Die Chancen auf einen „ schnarchfreien“ Partner sind statistisch äußerst gering. Genau genommen stehen sie 1:3. Wer angesichts dieser Prognose nicht von Anfang an auf ein eigenes Schlafzimmer setzen will, für den naht hier endlich Hilfe gegen Schnarchen. Denn in diesem Artikel verraten wir Ihnen, was Sie unmittelbar gegen den Krach tun können, der Ihnen nachts den Schlaf raubt.

4 Sofortmaßnahmen bei Schnarch-Alarm
Hilfe gegen Schnarchen kann manchmal ganz einfach sein. Oft genügt es schon, auf bestimmte Angewohnheiten zu verzichten. Vor allem

• Alkohol 
• Rückenlage
• Schlaftabletten
• unregelmäßige Schlafenszeiten
• lautes, helles, warmes Schlafzimmer. 

Alkohol und Beruhigungsmittel lassen die Atemwegsmuskeln erschlaffen. Die Rückenlage erhöht das Risiko, dass Unterkiefer und Zunge zurückrutschen. Beides blockiert den Luftweg und führt so zu lästigem Schnarchen. 

Schuld kann aber auch eine Allergie sein, wenn die Nase dadurch verstopft und eine normale Atmung unmöglich wird. Glücklicherweise ist Selbsthilfe gegen Schnarchen hier recht einfach, denn meist schaffen schon antiallergische Bettwaren Abhilfe.

Wirksame Hilfe gegen Schnarchen in hartnäckigen Fällen
Es gibt aber auch Auslöser, die sich nicht so einfach beseitigen lassen. Hierzu gehört vor allem ein von Natur aus verkürzter Unterkiefer. Hilfe gegen Schnarchen bieten dann Protrusionsschienen. Diese Anti-Schnarch-Schienen geben dem Unterkiefer Halt und verhindern ein Zurücksinken während des Schlafs. 

Sprays oder Öle, die vielfach als Wundermittel angepriesen werden, helfen hingegen nicht wirklich. Wie sollten sie auch, wenn man die Entstehung von Schnarchen bedenkt? Die Anti-Schnarch-Schiene von SnorBan ist demgegenüber sogar wissenschaftlich geprüft und ihre Wirksamkeit durch zahlreiche klinische Studien bestätigt. 

Schnarchen – Gift für die Beziehung
Was auch immer der genaue Auslöser ist, einfach hinnehmen muss man das Schnarchen seines Partners nicht. Im Gegenteil hat die offene Ansprache des Themas schon manchem Schlafapnoiker das Leben gerettet. Aber auch beim ungefährlichen „normalen“ Schnarchen leiden beide – der Schnarcher und sein Partner. Ersterer durch die Folgen des fragmentierten Schlafs wie Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Probleme oder auch, durch das Schnarchen weniger attraktiv zu sein. Letzterer durch Unausgeschlafenheit und blank liegende Nerven. Keine gute Konstellation für eine glückliche Beziehung!

Holen Sie sich aktiv Hilfe gegen Schnarchen 
Es ist also wichtig, dem Schnarcher das Ausmaß der Belastung klar machen, ihn gleichzeitig aber auch zu ermutigen. Schließlich gibt es sie, die wirksame Hilfe gegen Schnarchen. Ihr erster Schritt führt am besten zu einem Schlafmediziner, denn er kann zunächst erst mal abklären, ob es sich um normales Schnarchen oder eine gefährliche Atemaussetzer handelt.
 
Im nächsten Schritt können Sie dann, entsprechend der Diagnose, Hilfe gegen Schnarchen annehmen: entweder in Form erprobter Therapiegeräte wie der SnorBan-Schnarchschiene, nützlichen Tipps oder auch einer umfassenden Behandlung, wie sie bei Schlafapnoe angeraten ist.