Es gibt keine Formel, mit der sich berechnen lässt, wie viel Schlaf generell nötig ist. Eines steht jedoch fest: Nicht alle Menschen brauchen die gleiche Menge Schlaf – das wäre genauso absurd wie die Erwartung, dass alle Menschen jeden Tag gleich viel essen. Das Schlafbedürfnis eines Menschen ist genetisch vorprogrammiert, ähnlich wie Größe, Haarfarbe oder Hautfarbe. In der Regel beläuft sich die Schlafdauer auf fünf bis zehn Stunden; der Durchschnitt liegt bei 7,5 Stunden.

Was passiert, wenn Ihr Körper nicht genug Schlaf bekommt?
Zunächst einmal verlieren Sie Ihr Lächeln, denn Müdigkeit spiegelt sich in reizbarem und depressivem Verhalten wider. Wer müde ist, bläst Trübsal, schnauzt Kollegen an und beschwert sich über alles und nichts.

Doch schlechte Laune ist nicht die einzige Folge von Schlafmangel. Der Alltag lässt sich nur mit ausreichend Schlaf bewältigen. Selbst wenn Sie nur eine halbe Stunde weniger schlafen als sonst, kann sich dies auf Ihr Verhalten und Ihr Gefühlsleben am nächsten Tag auswirken. Und je größer das Schlafdefizit, umso mehr leiden Sie. Hören Sie also auf die Signale Ihres Körpers und passen Sie Ihre Schlafzeit gegebenenfalls an. Wichtig ist, dass Sie am nächsten Morgen erfrischt und voller Energie aufwachen.

So wirkt sich Schnarchen auf den Schlaf aus
Schnarchen beeinträchtigt nicht nur Ihre Nachtruhe, sondern auch die von anderen Familienmitgliedern. Schnarcher und ihre Familien müssen daher eine Möglichkeit finden, das Schnarchen zu stoppen. Eine Anti-Schnarch-Schlafspange wie SnorBan® gilt mittlerweile als wirksames Mittel für alle Schnarcher, die durch den Mund atmen. Auch in Schlafkliniken werden in der Regel solche Schlafspangen zur Behandlung eingesetzt.