Schnarchen schädigt das Herz-Kreislaufsystem? Dies ist leider keine Übertreibung, sondern Realität. Kommen zum nächtlichen „Sägen“ Atemaussetzer hinzu, macht das auf Dauer krank. Um Schlimmeres zu vermeiden, sollte man daher unbedingt rechtzeitig zur passenden Hilfe gegen Schnarchen, wie etwa einer Schnarchschiene, greifen. Wie genau Schnarchen mit dem Herz-Kreislaufsystem zusammenhängt, erläutern wir in diesem Artikel. 

Schnarchen – schleichende Gefahr für Herz und Gefäße
Wie soll eine Hilfe gegen Schnarchen nun auch das Herz-Kreislaufsystem unterstützen? Kurz, indem sie an der Basis bei den Ursachen ansetzt. Bei der häufigsten Form der Schlafapnoe entspannen sich die ringförmige Muskulatur um die oberen Atemwege zu stark, sodass der obere Teil der Atemwege im Schlaf zusammenfällt und die Atemwege behindert. Der Atem kann dabei pro Stunde bis zu 10 Mal für wenige Sekunden aussetzen. Infolgedessen wird der Körper nicht ordentlich mit Sauerstoff versorgt und der Sauerstoffanteil im Blut sinkt ab. 

Um den Sauerstoffmangel auszugleichen, erhöht das Herz seine Pumpfrequenz. Die vermehrte Blutzufuhr wiederum bewirkt einen Druckanstieg in Hirn, Blut und Lunge. Hinzu kommt, dass das Herz bei all dieser Arbeit selbst nicht über ausreichend Sauerstoff verfügt und sich somit überlastet. Dies führt zum Untergang von Herzmuskelzellen: Dadurch wird das Herz schwächer und die Gefahr von Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkten steigt.

Mittel gegen Schnarchen, wie die SnorBan Schnarchschiene, verringern die Verengung des Rachenraums und halten die Atemwege während des Schlafs mechanisch offen und helfen, diese unheilvolle Kettenreaktion bereits im Ansatz abzuschwächen. 

Schlaganfall und Herzinfarktrisiko durch mangelnde Anti-Schnarch-Therapie? 
Das Fatale bei Schlafapnoe ist, dass die nächtliche Sauerstoff-Unterversorgung wiederholt auftritt. Hierdurch sind Herzfrequenz und Blutdruck enormen Schwankungen unterworfen, was wiederum das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko erhöht. Aber auch die Gefäße leiden. Denn die Bemühung des Herzens, den Sauerstoffmangel mit verstärkter Pumpleistung auszugleichen, führt zu ständig erhöhtem Blutdruck. Druck, der die Innenauskleidung der Gefäße schädigt. 

Von alledem merken Betroffene in der Regel nichts. Allerdings spüren sie die Symptome, zum Beispiel eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit. Kein Wunder, werden sie durch die Sauerstoff-Unterversorgung des Gehirns doch ständig aus der erholsamen Tiefschlafphase gerissen, falls sie diese überhaupt erreichen. Bei Verdacht lohnt es sich also, den Schlaf einmal prüfen zu lassen bzw. ein Mittel gegen Schnarchen, wie die SnorBan DK Aps Schnarchschiene, auszuprobieren. Und sonst? Am besten alles vermeiden, was den krankmachenden Effekt noch verstärkt, wie Rauchen, Alkoholkonsum und Übergewicht.