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Schnarchen stört nicht nur den Verursacher, sondern unterbricht auch den Schlaf seines Partners. Das belastet die Beziehung mitunter enorm. Schlechte Nachtruhe schlägt sich häufig in gereizter Stimmung nieder. Typische Folgen sind neben schlechter Laune Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Unlust und Müdigkeit. Einige der Betroffenen  leiden sogar unter Umständen an schlimmeren emotionalen und körperlichen Symptomen, darunter:


• Frustration
• Wut
• Gewaltausbrüche
• Hilflosigkeit
• Verzweiflung
• Angst
• Erschöpfung
• Unmut
• Rachsucht
• Mangel an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Mit SnorBan® lässt sich all dies vermeiden. Die Schlafspange ist leicht einzusetzen, zieht den Unterkiefer nach vorne und öffnet so die Atemwege, wodurch das Schnarchen verringert wird. Diese einfache Lösung kann sich in einer Beziehung als willkommener Retter erweisen. Nach einigen geruhsamen und ungestörten Nächten fühlen sich alle Beteiligten wieder in der Lage, das Leben miteinander zu genießen.

  1. CE registrierte Anti Schnarchspange, die sich Ihrer individuellen Zahnstellung anpasst. Von Medizinern empfohlen. Klinisch getestet in den USA, Deutschland und Schweden. Schlafen Sie tief mit SnorBan®, der einfach anzuwendenden Schlafspange. 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

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Posted in Gesundheit und Schnarchen By SnorBan

Bis zu 70 Dezibel kann kräftiges Schnarchen erreichen – der Rekord liegt sogar bei 93 dB. Das entspricht etwa der Lautstärke einer stark befahrenen Autobahn, eines Presslufthammers oder sogar eines Jumbo-Jets und das mitten im Schlafzimmer. Glücklicherweise erreichen die meisten Schnarcher diese Spitzenwerte nicht. Doch auch 40 dB reichen schon aus, um die Bettruhe des Partners deutlich zu stören. Immerhin ist dies schon fast so laut wie eine normale Unterhaltung mit 60 dB. Und auch, wer neben einem leisen Schnarcher nächtigt, der auf „nur“ 17 bis 26 dB kommt, muss mit einer Geräuschkulisse ähnlich dem Brummen eines Kühlschranks oder raschelndem Laub schlafen bzw. wird in unregelmäßigen Abständen immer wieder davon geweckt. Der einzige, der bei alledem ruhig weiterschläft, ist der Schnarcher selbst. Doch müsste nicht gerade er von seinen lauten Schlafgeräuschen am ehesten wach werden?

Tagesmüdigkeit für Schnarcher spürbarer als Schnarchen in der Nacht
Schnarchen in der NachtOffenbar nicht, denn obwohl vielfach förmlich die Wände wackeln und das ganze Haus nicht schlafen kann, merkt der Schnarcher selbst davon nichts. Er bleibt zwar auch nicht ganz von seinen nächtlichen Eskapaden verschont, doch äußern sich die eher in Folgeerscheinungen wie Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen beim Erwachen. Doch wach wird er in der Nacht nicht. Was aber ist die Erklärung für dieses merkwürdige Phänomen?

Schnarcher können eigenen Störgeräusche einfach ausblenden – Evolution sei Dank
Die Schlafforschung hat auf diese Frage eine Antwort gefunden und hier kommt die Evolution ins Spiel. Ursprünglich war das Schnarchen nämlich nicht bloß lästig, sondern hatte tatsächlich einen Sinn. Und zwar in der Steinzeit: Während der Schnarcher schlief, hielt er mit seiner Geräuschkulisse wirkungsvoll Feinde und wilde Tiere auf Abstand. Somit war das Schnarchen ein nützlicher, vielleicht sogar überlebenssichernder Mechanismus für die gesamte Sippe.
 
SchnarcherDas permanente Schnarchen führte über die Zeit dazu, dass sich das Gehirn an die selbsterzeugten Geräusche gewöhnte. Daher ist es noch bei heutigen Zeitgenossen dazu in der Lage, diese einfach auszublenden. Denn es weiß, dass diese eigentlich warnenden Geräuschsignale vom eigenen Körper stammen und stuft sie somit als harmlos ein.

Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass unser Hirn im Schlaf weiterhin Informationen verarbeitet. Wiederholt sich der „Auswertungsprozess“ mit jedem Atemzug, was immerhin 12 Mal pro Minute wäre, ist der Schlaf sehr fragmentiert und wenig erholsam, ohne dass es der Schnarcher merkt. Daraus resultieren schließlich auch die Gefahren des Schnarchens wie erhöhter Blutdruck oder eben die berühmte Tagesmüdigkeit.

Keine Entwarnung für Partner: Statt auf Gewöhnung besser auf Schnarchschiene setzen
Wer jetzt hofft, dass man sich als Partner ebenfalls an das Schnarchen seines Partners gewöhnen kann, liegt aber leider im Irrtum. Denn für alle anderen als den Schnarcher selbst kommen die Geräusche von außen und gelten damit nach wie vor als bedrohlich. Ein „Umdenken“ ist hier kaum möglich. Da hilft dann schon eher die Schnarchschiene von SnorBan, die an der Ursache des Schnarchproblems ansetzt. Indem sie den Unterkiefer in eine vorgeschobene Haltung bringt, hält sie die Atemwege nachts frei, was die heute nur noch störenden Schlafgeräusche wirksam unterbindet. 

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Nichts ist gesundheitsfördernder als ungestörter Schlaf. Doch was passiert mit uns bei Schlafmangel, beispielsweise ausgelöst durch Schnarchen? Der Schlafrhythmus wird hierbei unterbrochen, wir fühlen uns tagsüber müde und sind schlechter Stimmung. Das ist aber noch nicht alles. Schlafmangel stellt auch eine erhebliche Belastung für Körper und Blutdruck dar, was wiederum zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen kann. Sowohl das Herz als auch die Arterien und das Immunsystem werden beeinträchtigt, sodass das Schlaganfallrisiko und die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, steigen.

Warum guter Schlaf für den Körper so wichtig ist
Bei erholsamem Schlaf nimmt Ihr Körper eine ausreichende Menge Sauerstoff auf, sodass Sie erfrischt aufwachen und für den Alltag gewappnet sind. Wenn Sie schnarchen, wird die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, was sich in Keuch- und Schnaufgeräuschen äußert. Ihr Körper teilt Ihnen auf diese Weise mit, dass Sie aufwachen und atmen müssen, um Sauerstoff aufzunehmen. Dieses Muster wiederholt sich die ganze Nacht hindurch, daher ist es kein Wunder, dass Sie am nächsten Tag müde aufwachen.


Zu den weniger gravierenden, aber unangenehmen Nebenwirkungen des Schnarchens gehören Mundgeruch und eine beeinträchtigte Sauer/Bitter-Geschmackswahrnehmung.

Langfristig gesehen sollten Sie alles Erdenkliche unternehmen, um gravierende Erkrankungen, wie die oben beschriebenen, zu vermeiden. Mit SnorBan® geht das ganz einfach. Erfahren Sie mehr darüber und tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes.

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Fettleibigkeit und Schnarchen sind zweifellos miteinander verknüpft. Dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass Fettablagerungen an der Luftröhre die Atemwege versperren und so die Schnarchgeräusche auslösen.

Übergewicht erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit des Schnarchens, sondern verursacht auch andere Gesundheitsprobleme, darunter Herzerkrankungen, Diabetes Typ 2, bestimmte Krebsarten und Arthrose. Damit diese Gesundheitsprobleme gar nicht erst entstehen, sollten Sie versuchen, abzunehmen. Dazu müssen Sie sich jedoch in der richtigen Gemütsverfassung befinden.

Mit SnorBan® sind Sie in der Lage, die nötige Kraft für dieses Vorhaben zu tanken. Sie schlafen nachts durch, ohne zu schnarchen, und fühlen sich am nächsten Tag für neue Herausforderungen gewappnet. Erfahren Sie mehr über SnorBan® und entscheiden Sie sich für eine gesündere und zufriedenere Lebensweise – dann hat Ihr Schnarchen ein Ende.

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Es gibt keine Formel, mit der sich berechnen lässt, wie viel Schlaf generell nötig ist. Eines steht jedoch fest: Nicht alle Menschen brauchen die gleiche Menge Schlaf – das wäre genauso absurd wie die Erwartung, dass alle Menschen jeden Tag gleich viel essen. Das Schlafbedürfnis eines Menschen ist genetisch vorprogrammiert, ähnlich wie Größe, Haarfarbe oder Hautfarbe. In der Regel beläuft sich die Schlafdauer auf fünf bis zehn Stunden; der Durchschnitt liegt bei 7,5 Stunden.

Was passiert, wenn Ihr Körper nicht genug Schlaf bekommt?
Zunächst einmal verlieren Sie Ihr Lächeln, denn Müdigkeit spiegelt sich in reizbarem und depressivem Verhalten wider. Wer müde ist, bläst Trübsal, schnauzt Kollegen an und beschwert sich über alles und nichts.

Doch schlechte Laune ist nicht die einzige Folge von Schlafmangel. Der Alltag lässt sich nur mit ausreichend Schlaf bewältigen. Selbst wenn Sie nur eine halbe Stunde weniger schlafen als sonst, kann sich dies auf Ihr Verhalten und Ihr Gefühlsleben am nächsten Tag auswirken. Und je größer das Schlafdefizit, umso mehr leiden Sie. Hören Sie also auf die Signale Ihres Körpers und passen Sie Ihre Schlafzeit gegebenenfalls an. Wichtig ist, dass Sie am nächsten Morgen erfrischt und voller Energie aufwachen.

So wirkt sich Schnarchen auf den Schlaf aus
Schnarchen beeinträchtigt nicht nur Ihre Nachtruhe, sondern auch die von anderen Familienmitgliedern. Schnarcher und ihre Familien müssen daher eine Möglichkeit finden, das Schnarchen zu stoppen. Eine Anti-Schnarch-Schlafspange wie SnorBan® gilt mittlerweile als wirksames Mittel für alle Schnarcher, die durch den Mund atmen. Auch in Schlafkliniken werden in der Regel solche Schlafspangen zur Behandlung eingesetzt.

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Die Zufuhr von ausreichend Sauerstoff ist wichtig für einen geruhsamen Schlaf. Nur dann wachen Sie erholt und voller Energie auf und sind bereit für einen produktiven Tag. Wer schnarcht, bekommt nicht genug Luft. Die Keuch- und Schnaufgeräusche sind gewissermaßen ein Warnsignal des Körpers und eine Aufforderung, aufzuwachen und zu atmen, weil die benötigte Sauerstoffzufuhr nicht gewährleistet ist. Wenn Sie schnarchen, ist Ihr Körper die ganze Nacht lang dieser Belastung ausgesetzt.

Schnarchen kann Ihre Gesundheit auf folgende Weise beeinträchtigen:

Chronische Müdigkeit
Höheres Herzinfarktrisiko, Bluthochdruck oder Schlaganfall
Schlafapnoe (eine schwerwiegende Grunderkrankung; 20 % aller chronischen Schnarcher leiden daran)
Negative Auswirkungen auf das Herz, die Arterien und das Immunsystem
Schlafstörungen; diese führen zu Angstgefühlen, Hyperirritabilität, mangelndem Erinnerungsvermögen und mangelnder Konzentrationsfähigkeit
Größere Anfälligkeit für Diabetes
Erhöhung des Muskel-Fett-Verhältnisses und entsprechende Gewichtszunahme
Beschleunigung des Alterungsprozesses
Depressionen und negative Auswirkungen auf die Lebensqualität
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Schnarchen kann das Ergebnis einer Grunderkrankung sein. Es ist wichtig, dass diese Grunderkrankung so bald wie möglich erkannt, diagnostiziert und behandelt wird. Schieben Sie also Gesundheitsprobleme nicht einfach auf Ihr Schnarchen. Im Zweifelsfall sollten Sie ärztlichen Rat suchen.

Diese Krankheiten können hinter Schnarchen stecken
Sehr häufig wird Schnarchen durch eine Erkältung ausgelöst, weil die Atemwege verstopft sind. Selbst bei Menschen, die normalerweise nicht schnarchen, kann dies Schnarchgeräusche hervorrufen. Wer ohnehin schnarcht, bei dem werden die Schnarchgeräusche noch lauter. Da es für eine Erkältung eigentlich kein Heilmittel gibt, muss man sie einfach auskurieren – wenn Sie die Erkältung los sind, sollte auch das Schnarchen verschwinden.

Andere Infektionen können ebenfalls die Atmung erschweren und Schnarchen verursachen. Finden Sie die Ursache und behandeln Sie sie und das Schnarchen sollte aufhören.

Schnarchen kann auch durch eine Nasenscheidewandverkrümmung (Septumdeviation) verursacht werden. Dabei handelt es sich um eine Verformung bzw. seitliche Verlagerung der Nasenscheidewand, was die Nasenatmung behindert. Glücklicherweise lässt sich eine solche Verformung durch einen chirurgischen Eingriff beheben.

Dies sind nur einige der Erkrankungen, bei denen Schnarchen als Symptom auftritt. Wenn Sie nicht sicher sind, ob es gesundheitliche Gründe für Ihr Schnarchen gibt, sollten Sie unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Falls Ihr Schnarchen nicht krankheitsbedingt ist, kann eine SnorBan® Schlafspange Abhilfe schaffen. Sie ist günstig, leicht einzusetzen und vor allem wirksam.

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„Normales“ Schnarchen oder Schlafapnoe – das sind die Unterschiede
Rund 10-30 % der Erwachsenen  sind von Schnarchen betroffen. In der Regel ist das harmlos. Um Abhilfe zu schaffen, reichen einfache Maßnahmen wie eine Antischnarchspange oder das Wegdrehen aus der Rückenlage oft aus. Eine weitere Behandlung ist bei einfachem Schnarchen normalerweise nicht notwendig. Anders bei Schlafapnoe. Hierbei erschlafft die Rachenmuskulatur wesentlich stärker, sodass es zu einer regelrechten Blockade der oberen Atemwege kommt. Auch eine Verengung der Atemwege durch vergrößerte Rachenmandeln etc. sowie Fehlleistungen in der Atmungssteuerung des Gehirns können ursächlich für eine Schlafapnoe sein.
 
Was passiert bei einer Schlafapnoe im Körper?
Schlafapnoe (griech. apnoia = Atemlosigkeit) ist besonders heimtückisch, da der Schläfer nichts davon mitbekommt. Allerdings leidet er unter den Nachwirkungen des stark gestörten Nachtschlafs wie

Tagesmüdigkeit
Abgeschlagenheit
Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit
Eingeschränkte Leistungsfähigkeit
Kopfschmerzen
Bluthochdruck
Herzrhythmusstörungen
Depressionen/Ängste
Erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.

Diese Beschwerden können sowohl plötzlich auftreten als auch schleichend über Jahre entstehen. 

Obstruktive Schlafapnoe – eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung
Am meisten verbreitet ist die sogenannte obstruktiven Schlafapnoe. Hierbei sind die oberen Atemwege fast völlig blockiert, sodass die Atmung fünf- bis zehnmal und öfter pro Stunde aussetzt. Die Atemstillstände dauern dabei  zehn Sekunden und länger und machen bei schwerer Schlafapnoe 75 % der Schlafdauer aus! 

Um nicht zu ersticken, muss der Schlafende die Atemwege durch Luftdruck von unten öffnen. Das heißt mithilfe der Atemmuskulatur von Brust, Bauch und Zwerchfell. Dies ist äußerst anstrengend und verursacht das typische, laut prustende Schnarchen mit heftigem Luftholen. 

Der Kreislauf von Atemaussetzer und Luftschnappen wiederholt sich die ganze Nacht. Das führt nicht nur zu schlechtem, wenig erholsamen Schlaf, sondern auch zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung des Körpers. Daher kann Schlafapnoe schlimme Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzversagen sowie Herz- und Schlaganfälle auslösen.

Atemaussetzer und Luftschnappen – Kennzeichen der zentralen Schlafapnoe
Glücklicherweise betrifft Schlafapnoe im Gegensatz zum „normalen“ Schnarchen nur  5 % der Bevölkerung. Am häufigsten betroffen sind übergewichtige Männer zwischen 40 und 65 Jahren. Ein erster Hinweis auf das Schlafapnoe-Syndrom: Lautes und unregelmäßiges Schnarchen, das durchaus die Intensität von Pressluftbohrern erreichen kann und über mehrere Räume hinweg zu hören ist.  Typisch ist ferner der Wechsel von Atempausen und heftigem Luftschnappen. Tritt das Schnarchen in jeder Schlaflage auf, sollte man zur Abklärung grundsätzlich unbedingt einen Arzt konsultieren. 

Therapie 
In der Behandlung von Schlafapnoe werden i. d. R. allgemeine Maßnahmen mit speziellen Therapieverfahren kombiniert. Einfache Maßnahmen sind solche, die auch gegen normales Schnarchen wirken, wie Gewichtsreduzierung, Vermeidung von Alkohol und Medikamenten oder Seitenlage. Zu den speziellen Verfahren gehört die CPAP-Therapie (continuous positive airway pressure), bei der der Patient über eine Nasenmaske mit Raumluft beatmet wird, sodass die Atemwege offen bleiben. In diese Kategorie fallen auch die Sauerstofftherapie, chirurgische Maßnahmen oder speziell angefertigte Schnarchschienen. 

Die Protrusionsschiene hält die Atemwege offen, indem sie Kiefer, Zunge und Gaumen leicht nach vorne verlagert. Ob und wie gut eine Schnarchspange wirkt, hängt jedoch auch von der persönlichen Konstellation ab. Individuell angepasste Anti-Schnarchschienen sind allerdings recht teuer. Eine kostengünstige Alternative, die sich daher gut zum Test der Wirksamkeit eignet, ist die thermoplastische Schnarchschiene von SnorBan®, die sich dem Kiefer anpasst. 

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Schnarchen schädigt das Herz-Kreislaufsystem? Dies ist leider keine Übertreibung, sondern Realität. Kommen zum nächtlichen „Sägen“ Atemaussetzer hinzu, macht das auf Dauer krank. Um Schlimmeres zu vermeiden, sollte man daher unbedingt rechtzeitig zur passenden Hilfe gegen Schnarchen, wie etwa einer Schnarchschiene, greifen. Wie genau Schnarchen mit dem Herz-Kreislaufsystem zusammenhängt, erläutern wir in diesem Artikel. 

Schnarchen – schleichende Gefahr für Herz und Gefäße
Wie soll eine Hilfe gegen Schnarchen nun auch das Herz-Kreislaufsystem unterstützen? Kurz, indem sie an der Basis bei den Ursachen ansetzt. Bei der häufigsten Form der Schlafapnoe entspannen sich die ringförmige Muskulatur um die oberen Atemwege zu stark, sodass der obere Teil der Atemwege im Schlaf zusammenfällt und die Atemwege behindert. Der Atem kann dabei pro Stunde bis zu 10 Mal für wenige Sekunden aussetzen. Infolgedessen wird der Körper nicht ordentlich mit Sauerstoff versorgt und der Sauerstoffanteil im Blut sinkt ab. 

Um den Sauerstoffmangel auszugleichen, erhöht das Herz seine Pumpfrequenz. Die vermehrte Blutzufuhr wiederum bewirkt einen Druckanstieg in Hirn, Blut und Lunge. Hinzu kommt, dass das Herz bei all dieser Arbeit selbst nicht über ausreichend Sauerstoff verfügt und sich somit überlastet. Dies führt zum Untergang von Herzmuskelzellen: Dadurch wird das Herz schwächer und die Gefahr von Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkten steigt.

Mittel gegen Schnarchen, wie die SnorBan Schnarchschiene, verringern die Verengung des Rachenraums und halten die Atemwege während des Schlafs mechanisch offen und helfen, diese unheilvolle Kettenreaktion bereits im Ansatz abzuschwächen. 

Schlaganfall und Herzinfarktrisiko durch mangelnde Anti-Schnarch-Therapie? 
Das Fatale bei Schlafapnoe ist, dass die nächtliche Sauerstoff-Unterversorgung wiederholt auftritt. Hierdurch sind Herzfrequenz und Blutdruck enormen Schwankungen unterworfen, was wiederum das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko erhöht. Aber auch die Gefäße leiden. Denn die Bemühung des Herzens, den Sauerstoffmangel mit verstärkter Pumpleistung auszugleichen, führt zu ständig erhöhtem Blutdruck. Druck, der die Innenauskleidung der Gefäße schädigt. 

Von alledem merken Betroffene in der Regel nichts. Allerdings spüren sie die Symptome, zum Beispiel eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit. Kein Wunder, werden sie durch die Sauerstoff-Unterversorgung des Gehirns doch ständig aus der erholsamen Tiefschlafphase gerissen, falls sie diese überhaupt erreichen. Bei Verdacht lohnt es sich also, den Schlaf einmal prüfen zu lassen bzw. ein Mittel gegen Schnarchen, wie die SnorBan DK Aps Schnarchschiene, auszuprobieren. Und sonst? Am besten alles vermeiden, was den krankmachenden Effekt noch verstärkt, wie Rauchen, Alkoholkonsum und Übergewicht. 

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